Übersicht Pflegeselbsthilfegruppen
Informationen zu den verschiedenen Gruppen und Angeboten
"Wir unterstützen uns gegenseitig, wenn wir Probleme haben, laden uns Fachpersonal ein, wenn Fragen auftauchen und nutzen die Treffen, um aus dem Pflegealltag mal raus zu kommen."
Die Selbsthilfegruppe bietet pflegenden Angehörigen von Demenzerkrankten die Möglichkeit sich mit anderen Menschen, die sich in einer ähnlichen Situation befinden wie man selbst, auszutauschen und ins Gespräch zu kommen.
Kontakt und weitere Infos über:
Kontaktbüro Pflegeselbsthilfe Paderborn
Ute Mertens
Tel. 05251/390 22 01
pflegeselbsthilfe-paderborn@paritaet-nrw.org
Die Selbsthilfegruppe für pflegende Angehörige bietet eine Gelegenheit, auch Ihre Bedürfnisse wichtig zu nehmen. In der Gemeinschaft mit anderen Betroffenen erfahren Sie, dass Sie nicht allein sind und auch schwierige Gefühle und Situationen können besprochen werden. In den gemeinsamen Gesprächen eröffnen sich so immer wieder neue Wege und Antworten und Sie können neue Kraft für sich und ihre Aufgabe schöpfen.
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Ute Mertens
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Die Selbsthilfegruppe findet unter Anleitung von Frau Melanie Hecker statt.
Für Angehörige von Demenzerkrankten möchte sie eine Gruppe anbieten, die Betroffene durch den Austausch, durch Verständnis, Tipps und die Gemeinschaft stärken und entlasten soll. Durch ihren Beruf als Ergotherapeutin hat sie viele Angehörige von Demenzerkrankten kennengelernt und erlebt, dass sie sich austauschen, ihre Erfahrungen weitergeben und sich gegenseitig stärken möchten. Die Diagnose "Demenz" ist ein spürbarer Einschnitt im Leben. Sie ist nicht nur für die Betroffenen, sondern auch auf die Angehörigen eine große Herausforderung und Belastung. Angehörige müssen nicht nur bewältigen, dass ein nahestehender Mensch eine schwere, unheilbare Krankheit hat, sie übernehmen oft die Aufgabe der täglichen Begleitung, Anleitung und Versorgung des Demenzkranken, oder treffen auch Entschlüsse zur Versorgung und Pflege der Betroffenen. Der persönliche Freiraum reduziert sich oft und es kann zu Überforderungen kommen. Angehörige sollten deshalb auf sich achten, dass sie nicht selbst erkranken oder in einen sozialen Rückzug geraten.
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Für Menschen, die eine pflegebedürftige Person begleiten, betreuen, versorgen oder pflegen, ist der Alltag besonders herausfordernd Die Versorgung ist oft eine belastende Aufgabe, bei der Pflegende bisweilen an ihre Grenzen geraten.
Gespräche und das dabei erfahrene Verständnis tun gut und können emotional entlasten Informationen, Tipps und Anregungen aus Erfahrenensicht helfen, die täglichen Herausforderungen besser zu bewältigen und sich selbst dabei nicht aus den Augen zu verlieren.
Im Haus St. Stephanus, Arndtstraße 33 in 33100 Paderborn trifft sich die Gruppe "Pflegende Angehörige" einmal im Monat. Die Gruppe wird begleitet von einer Pflegekraft aus dem Tagespflegehaus St. Elisabeth.
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Aufgrund der gestiegenen Mobilität und des heutigen Lebenswandels wohnen die Menschen oft sehr weit weg von Ihren hilfsbedürftigen Angehörigen. Dies bringt viele Hindernisse mit sich, wenn man die Person möglichst lange nicht aus seiner gewohnten Umgebung herausreißen möchte. Die oft über hunderte Kilometer räumliche Distanz sorgt für viele Herausforderungen, da Dinge fast ausschließlich nur telefonisch geregelt werden können. Ändert sich die Pflegebedürftigkeit mit zunehmender Zeit, ändern sich auch immer die Fragestellungen für den sich kümmernden Angehörigen.
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Die Selbsthilfegruppe richtet sich an Ehe- und Lebenspartner von Menschen mit Demenz, die sich gerne mit weiteren Angehörigen austauschen möchten. Die Treffen bieten die Möglichkeit sich zu informieren, eigene Ängste zu teilen und sich mit weiteren Betroffenen auszutauschen.
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Häufig beginnt die Demenz mit zunehmender Vergesslichkeit und vermindertem Wahrnehmungsvermögen. Wenn Angehörige (Lebenspartner, Eltern) dement werden hat dies große Auswirkungen auf das gemeinsame Leben und auf die Beziehung. Die Krankheit stellt die Angehörigen vor großen Herausforderungen. Wie sollen die Angehörigen mit einer fortschreitenden Demenz umgehen?
Wo können sie Rat und Hilfe erfahren und wie kann die neue Lebenssituation bewältigt werden? Der persönliche Freiraum reduziert sich und soziale Kontakte können wegbrechen.
Die Gruppe bietet einen geschützten Raum für Austauschmöglichkeiten. Erfahrungen und Hilfetipps können untereinander geteilt werden. Pflegende Angehörige erfahren so Zuspruch und gegenseitige Stärkung.
Die Gruppe wird begleitet.
Die Treffen finden 1-mal im Monat, Montag vormittags statt.
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Ute Mertens
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„Wir möchten Angehörigen einen Raum bieten, in dem sie über ihre Sorgen sprechen können“ sagt Claudia Flottmeier, Geschäftsführerin von der Nachbarschaftshilfe Salzkotten.
Neben dem gegenseitigen Austausch werden in der Gruppe auch Themen aufgegriffen, die für den Alltag in einer Pflegesituation relevant und unterstützend sind. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer profitieren vom Wissen und den Erfahrungen anderer, die ähnliche Herausforderungen bewältigen.
Die begleitete Gruppe trifft sich 1-mal im Monat vormittags in den Räumlichkeiten des Nachbarschaftshilfevereins am Wallgraben 33 in Salzkotten.
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