
Gruppengründungen
Unterstützung bei der Gruppengründung
Für Ihr Anliegen gibt es im Kreis Paderborn bisher keine passende Selbsthilfegruppe und Sie können sich deshalb vorstellen, selbst eine neue Selbsthilfegruppe zu gründen? Dann wenden Sie sich an uns von der Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Paderborn (Kontakt). Wir beraten Sie zum Start, helfen Ihnen bei der Mitgliedergewinnung und dann beim ersten Treffen. Wenn benötigt, vermitteln wir Ihnen auch Grundlagen für die Gruppenarbeit und unterstützen Sie nach dem Anlaufen der Gruppe mit unseren Angeboten für Selbsthilfegruppen. Gerne informieren wir Sie auch über die Methode der In-Gang-Setzer®, bei der Ihnen mit der Selbsthilfe vertraute Menschen bei der Gründung einer neuen Gruppe zur Seite stehen.
Die hier aufgeführten Gruppen befinden sich in der Gründungsphase und suchen weitere Mitstreiter*innen. Interessierte können sich gerne bei uns melden.
Aktuelle Gruppengründungen
Für Paderborn wird eine neue Selbsthilfegruppe für Frauen mit dissoziativer Störung gegründet. In der Gruppe haben teilnehmende Frauen die Möglichkeit sich über das Thema dissoziative Störung auszutauschen, Erfahrungen zu teilen und voneinander zu lernen.
Respekt und gegenseitiges Verständnis sind die Grundlage für das gemeinsame Miteinander. Die Gruppe wird nicht professionelle angeleitet, sondern trifft sich nach dem Prinzip der Hilfe zu Selbsthilfe.
Das erste Treffen findet am Donnerstag, 5. November 2026 um 18 Uhr in der Dr. Margit-Naarmann-Straße 6a statt. Betroffene Frauen sind herzlich Willkommen. Vor dem Besuch wird um eine telefonische Anmeldung gebeten. Weitere Infos erhalten Sie von der Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Paderborn.
Fibromyalgie ist eine chronische Schmerzerkrankung, die lebenslang anhält. Frauen sind erheblich häufiger betroffen, als Männer. Eine Therapie mit Aussicht auf Heilung oder grundlegende Linderung der Symptome ist bislang nicht möglich.
Betroffene klagen über andauernde oder immer wiederkehrende Schmerzen an Muskeln und Sehnen. Begleitsymptome sind u. a. Schlafstörungen und Müdigkeit am Tag, Konzentrationsprobleme und mentale Motivationsschwäche. Oft entwickeln sich auch Wetterfühligkeit, Ängstlichkeit und depressive Stimmung.
Die neue Selbsthilfegruppe will den Betroffenen hier einen geschützten Raum bieten, Erfahrungen und Informationen zu therapeutischen Maßnahmen auszutauschen und sich gegenseitig zu unterstützen. Oft erleben Betroffene das Unverständnis über das Krankheitsbild (das ja nach außen oft nicht sichtbar ist) als zusätzlich belastend. Das Gespräch mit Gleichbetroffenen kann hier emotional entlastend wirken.
Eine neue Gruppe für Betroffene ist in Paderborn gestartet. Kontaktieren Sie uns gerne für weitere Informationen.
Um Betroffenen im Kreis Paderborn einen geschützten Raum für Austausch zu bieten, soll eine neue Selbsthilfegruppe ins Leben gerufen werden.
Ziel ist es, sich in einer offenen und wertschätzenden Atmosphäre gegenseitig zu unterstützen.
Die Teilnehmenden sollen sich Mut machen, Erfahrungen teilen, gemeinsam Strategien für einen selbstbewussteren Umgang mit dem Stottern entwickeln und
mehr Sicherheit im Alltag gewinnen - zum Beispiel bei Referaten, Vorstellungsgesprächen, Telefonaten, Behördenterminen oder anderen herausfordernden Gesprächssituationen.
Darüber hinaus können gemeinsame „Mut-Übungen“ oder soziale Unternehmungen stattfinden, um das Selbstvertrauen zu stärken und mehr Sicherheit im Alltag zu gewinnen.
Da sich die Gruppe aktuell im Aufbau befindet, werden Ort und Zeit der ersten Treffen noch festgelegt.
Die Initiative steht Erwachsenen ab 18 Jahren offen, die selbst vom Stottern betroffen sind, und ausdrücklich auch Menschen mit Migrationshintergrund.
Um Betroffenen in Altenbeken und Umkreis einen geschützten Raum für Austausch zu bieten, soll eine neue Selbsthilfegruppe ins Leben gerufen werden.
Ziel ist es, sich in einer offenen und verständnisvollen Atmosphäre gegenseitig zu unterstützen.
Die Teilnehmenden sollen sich Mut machen, Erfahrungen teilen und gemeinsam Wege finden, den Alltag Schritt für Schritt besser zu bewältigen.
Die Treffen sollen donnerstags abends in Altenbeken stattfinden. Die Gruppe steht Erwachsenen offen, die selbst von Depressionen und / oder Angst betroffen sind.
Mit Unterstützung der Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Paderborn soll eine neue Selbsthilfegruppe für Erwachsene mit Asperger-Syndrom gegründet werden.
Die Gruppe richtet sich an Betroffene, die sich über ihre Erfahrungen im Alltag, im Berufsleben und im privaten Umfeld austauschen möchten.
Der Kontakt zu Menschen mit ähnlichen Erlebnissen kann dabei helfen, sich besser verstanden zu fühlen, neue Perspektiven zu gewinnen und hilfreiche Strategien für den Alltag zu entwickeln.
Selbsthilfegruppen leben vom offenen Austausch und der gegenseitigen Unterstützung. Die Treffen werden eigenständig von den Teilnehmenden organisiert und nicht fachlich angeleitet.
Die geplante Selbsthilfegruppe bietet Frauen einen geschützten Raum, um sich offen auszutauschen, gegenseitig zu stärken und gemeinsam Wege zu entwickeln – sei es hin zu einem Leben ohne Alkohol oder zu einem besseren Umgang mit der Erkrankung. Der Austausch mit anderen Betroffenen kann entlastend wirken, Hoffnung geben und neuen Lebensmut fördern.
Angesprochen sind Frauen mit einer Alkoholerkrankung, mit oder ohne begleitende Depressionen, die gemeinsam neue Perspektiven für ihr Leben entwickeln möchten. Interessierte Frauen sind herzlich eingeladen, Kontakt aufzunehmen.
In Kooperation mit der „Deutschen SEPSIS-HILFE e.V.“ unterstützt die Selbsthilfe-Kontaktstelle Paderborn die Gründung einer regionalen Selbsthilfegruppe für Menschen, die eine Sepsis überstanden haben, sowie deren Angehörige.
Viele ehemalige Sepsis-Patientinnen und - Patienten leiden noch Monate oder sogar Jahre nach der Erkrankung unter gesundheitlichen und psychischen Beeinträchtigungen. Zu den möglichen Spätfolgen gehören unter anderem Nerven- und Muskelschäden, Schmerzen, kognitive Einschränkungen, eine geringere Belastbarkeit sowie psychische Belastungen.
Oft erhalten Betroffene im Alltag nur wenig Unterstützung. Sie fühlen sich nicht gesehen, nicht verstanden oder mit ihren Erfahrungen allein gelassen. Doch das muss nicht so bleiben.
Die neue Selbsthilfegruppe möchte Betroffene und Angehörige dabei unterstützen, ihren eigenen Weg zurück ins Leben zu finden. Im Mittelpunkt steht der persönliche Austausch, das Teilen von Erfahrungen und gegenseitige Unterstützung. Manchmal hilft bereits ein offenes Ohr von Menschen, die Ähnliches erlebt haben. Die Treffen sollen regelmäßig in Paderborn stattfinden.